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Winterhärte/Überwinterung: Zum Glück ist der hierzulande meist angebotene gewöhnliche Buchsbaum (Buxus Sempervirens) und seine Sorten winterhart, aber bei sehr vollsonnigen, ungeschützten Standorten, in sehr rauen, windigen und kalten Regionen kann es gelegentlich zu Frostschäden kommen. Man sollte dann besonders sonnenverträgliche und sehr winterfeste Sorten (wie zum Beispiel Buxus Sempervirens "Blauer Heinz") pflanzen. Im Allgemeinen treten solche Probleme bei frei ausgepflanzten Exemplaren aber nur selten auf und spezielle Winterschutzmassnahmen sind da her nicht nötig. Aber bei Buchsbaum im Kübel sieht die Sache schon anders aus, hier sind einige Maßnahmen als Winterschutz notwendig. Die Buchskübelpflanzen sollten an die Hauswand oder vor eine schützende Hecke gerückt werden, natürlich an die sonnenabgewandte Seite. (am besten die Nordseite) Der Kübel (nicht die Pflanze) kann mit einem Schutzflies, einem Jutesack, Noppenfolie oder ähnlichen Materialien eingepackt werden. Zusätzlich kann man den Kübel auf ein Holzbrett oder ähnlichen stellen, um ihn nach unten hin zu isolieren. An Frostfreien Tagen sollte die Pflanze gegossen werden. Düngen/Gießen: Im Frühjahr sollte man den Buchs mit einem mineralisch/organischen Volldünger oder Kompost versorgen. Bei Exemplaren im Kübel kann der Einsatz von einem speziellen Buchsdünger sinnvoll sein. (ist aber nicht unbedingt notwendig) Im September kann zusätzlich ein wenig reiner Kalidünger (Patenkali) gegeben werden um die Frostresistenz zu erhöhen. Der Buchsbaum sollte nie länger trocken stehen, deshalb bei Trockenheit wässern. (gerade bei sonnigen Standorten darauf achten) Dabei nicht über die Blätter, sondern von unten gießen, um Verbrennungen und Pilzinfektionen zu vermeiden.
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